Verpasste Anrufe: Was sie kosten – und was wirklich hilft
Wer bei einem kleinen Betrieb anruft, hat meistens gerade ein Problem. Geht keiner ran, ruft er den Nächsten an.
Warum ein verpasster Anruf teuer ist
Ein neuer Kunde sucht im Netz, findet drei Betriebe und ruft den ersten an. Geht dort niemand ran, probiert er den zweiten. Er wartet selten auf einen Rückruf – vor allem nicht, wenn etwas kaputt ist oder er Hunger hat.
Rechnen Sie es für sich selbst aus: Wie viele Anrufe verpassen Sie in einer Woche? Wie viele davon wären Aufträge gewesen? Und was ist ein Auftrag im Schnitt wert? Schon ein einziger verlorener Auftrag im Monat ist oft mehr wert als jede Lösung unten.
Warum die Mailbox selten hilft
Bestehende Kunden sprechen auf die Mailbox. Neue Kunden legen meistens auf. Sie kennen Sie noch nicht und haben keinen Grund zu warten.
Die Mailbox ist für Leute, die Sie schon kennen. Neue Kunden wollen mit jemandem sprechen.
Vier Wege, erreichbar zu bleiben
1. Feste Telefonzeiten
„Erreichbar Mo–Fr 8–9 Uhr.“ Kostet nichts, funktioniert bei Stammkunden. Neue Kunden rufen aber an, wann sie wollen.
2. Familie oder Aushilfe
Funktioniert, solange jemand da ist. Nachts, im Urlaub und bei mehreren Anrufen gleichzeitig wird es schwierig.
3. Telefonservice mit Menschen
Professionell und persönlich. Meist mit Grundgebühr und Preis pro Anruf – bei vielen Anrufen wird es teuer.
4. Ein KI-Empfang
Geht immer ran, auch bei zwei Anrufen gleichzeitig, und schickt Ihnen nach jedem Anruf eine Nachricht. Zum festen Monatspreis. Das ist das, was wir mit Empfangwerk machen.
Unsere ehrliche Empfehlung: Wenn Sie kaum neue Kunden über das Telefon gewinnen, reichen feste Telefonzeiten. Wenn Ihr Telefon Aufträge bringt, sollte jeder Anruf angenommen werden – egal wie.